SEHENSWERTES
MAXIMILIANSTRASSE
Eine Straße voll Glamour undgeziert von den edelsten Boutique, das ist die Maximiliansstraße im Herzen von München. Max-Joseph-Platz aus, führt die Straße vollkommen gerade bis zum Maximilianeum, dem Sitz des bayerischen Landtags. Luxuslabels für Mode, Schuhe, Optik und Accessoires, aber auch Kunstgalerien locken in die, neben der Brienner Straße, wohl edelste Prachtstraße der Landeshauptstadt. Wer sich auf die Maximiliansstraße traut, muss ein großes Portemonnaie mitbringen denn hier sind sie alle präsent, die in der internationalen Modewelt Rang und Namen haben: von Chanel über Dior, von Gucci über Dolce & Gabbana, Louis Vuitton und Hugo Boss bis hin zu Gianfranco Ferre und Versace.
DIE HOHENZOLLERNSTRASSE
In der Hohenzollernstraße in West-Schwabinges nichts was es nicht gibt. Münchens traditionsreiche, etwas andere Einkaufsmeile mit ihrer unaufdringlich charmanten Atmosphäre besticht vor allem durch ihre funktionale Vielseitigkeit. Wer in der Nähe dieser Straße wohnt, bekommt dort alles, was man zum Leben braucht und müsste deshalb den Stadtteil eigentlich gar nicht mehr verlassen.
ALTSTADT
Marienplatz, Neuhauser- und Kaufingerstraße und die dazugehörigen Querstraßen und Gässchen bilden zusammen den Kern der Münchner Altstadt. Hier ist Einkaufen ein richtiges Erlebnis. Geschäfte aller Art und mit den unterschiedlichsten Sortimenten reihen sich aneinander und machen die Altstadt zum vielseitigen Shoppingviertel. Vom Secondhandladen bis zum Feinkostgeschäft und vom Luxusmodehaus bis zum Gartenausstatter finden sich unzählige Möglichkeiten, Geld für schöne Dinge auszugeben.
OLYMPIATURM
Mit seiner neuen Antenne, die München und Südbayern mit digitalem Fernsehen versorgt, ragt der Olympiaturm nun ganze 291,28 Meter über München empor. Von der Aussichtsplattform aus hat man in 190 Metern Höhe einen unübertrefflichen Ausblick auf die gesamte Isarmetropole.Zuvor wird man mit einer Geschwindigkeit von sieben Metern pro Sekunde im Aufzug nach oben befördert. Äußerst lohnenswert ist ein Besuch des Olympiaturms bei guter Witterung. Dann kann man sogar die Alpenkette vom Salzkammergut bis hin zu den Allgäuer Alpen erkennen. Ein kulinarisches Erlebnis der besonderen Art bietet das Drehrestaurant im Olympiaturm. Während sich das Restaurant alle 53 Minuten um die eigene Achse dreht, kann man hier nicht nur das Essen, sondern auch den herrlichen Blick auf das Münchner Stadtpanorama genießen. Übrigens: Im Olympiaturm istetwa 200 Meter das höchste "Rockmuseum" der Welt beheimatet. Tausende von Fund- und Sammlerstücken aus der Welt des Rock und Pop warten darauf, von den Besuchern des Olympiaturms besichtigt zu werden.
SCHLOSS DACHAU
Seit dem 16. Jahrhundert war Schloss Dachau die bevorzugte Sommerresidenz der Wittelsbacher. Wenn sich der Münchner Adel vom Regierungsstress entspannen wollte, dann zog es ihn vornehmlich auf den idyllisch gelegenen Schlossberg in Dachau. Neben der prunkvollen Renaissance-Holzdecke des Festsaals ist der pittoreske Hofgarten eine der Hauptattraktionen des Schlosses. Denn dort dürfen sich heutzutage auch nichtadelige Normalbürger tummeln und einen Blick auf die beeindruckende Weite des Voralpenlands riskieren. An Föhntagen sind Zugspitze und Wendelstein buchstäblich zum Greifen nahe.
SIEGESTOR
Das Siegestor, erbaut im Auftrag von König Ludwig I. im Gedenken der ruhmreichen Siege des bayrischen Heeres in den napoleonischen Befreiungskriegen.Friedrich von Gärtner entwarf die Pläne und versah das Siegestor mit einem großen Torbogen und zwei seitlichen Torgängen , auf deren Mitte die Bronze-Figur der Bavaria thront, welche die Löwenquadriga - einen Streitwagen mit vier vorgespannten Löwen - lenkt.Nachdem das Siegestor im Zweiten Weltkrieg schwer zerstört wurde, rekonstruierte man es bewusst nur in Teilen. Heute ist das Siegestor ein Mahnmal des Friedens, das der Schrecken und Zerstörung des Krieges gedenkt. Die Inschrift "Dem Sieg geweiht, vom Krieg zerstört, zum Frieden mahnend." wurde nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges an dem nur teilweise rekonstruierte Siegestor angebracht.
SCHLOSS NYMPHENBURG
Das Schloss Nymphenburg ist eine weitläufige und herrliche Barockanlage mit ebenso eindrucksvollem Schlossgarten.Jährlich werden Tausende von Besuchern angelockt, welche die hervorragenden Sammlungen sowie die prächtigen Säle und Räume des Schlosses besichtigen möchten.Die Architekten und Baumeister Barelli, Zucalli, Viscardi und Effner prägten den phasenhaften Bau des Schlosses. Barellis Mitteltrakt (1664-74) wurde 1704 beidseitig um Galerien erweitert; Marstall, Orangerie, Kloster und nicht zu vergessen das Rondell in der Mitte des 18. Jahrhunderts, folgten. Die Sammlungen des Schlosses befinden sich in den Galerien.
Im Nordflügel hat sich das Naturkundemuseum "Mensch und Natur" niedergelassen und im Südflügel ist die bedeutende Wagen ,Schlitten- und Geschirrausstellung des Marstallmuseums untergebracht.Man sollte aber auch nicht die Porzellansammlung und die Schönheitengalerie Ludwigs I. von Bayern, in der die Portraits von 36 schönen Frauen aus allen Gesellschaftsschichten auf Leinwand verewigt sind, vergessen.Auch die prunkvollen Säle und Räume des Schlosses können besichtigt werden, besonders interessant ist
das Geburtszimmer Ludwigs I., sowie der grosse Festsaal mit Deckenfresko von Johann Baptist Zimmermann und der Vielzahl von anderen Stilräumen.
ALLIANZ ARENA
Die Allianz Arena wurde Ende Mai 2005 fertiggestellt und löste damit das Olympiastadion als Zentrum des Münchner Fußballs ab. Die Grundsteinlegung für den Neubau fand im Herbst 2002 statt und in rekordverdächtiger Zeit fertiggestellt. Die Arena verfügt über 69.900 Sitzplätze auf 3 Rängen und über eine Fläche von 37.660 m².Am 9. Juni 2006 wurde in der Arena die FIFA WM 2006 eröffnet.
BAYERISCHE STAATSOPER
Die Bayerische Staatsoper ist kein antiquiertes, elitäres Unternehmen, sondern ein breit aufgestellter künstlerisch-musikalischer Betrieb - einer der größten weltweit. Der Erfolg bestätigt das Konzept der Oper: In den vergangenen Spielzeiten verbuchte die Bayerische Staatsoper jeweils mehr als eine halbe Million Besucher bei 350 Vorstellungen. Die Bayerische Staatsoper ist damit nicht nur künstlerisch, sondern auch wirtschaftlich erfolgreich. Mit einer Auslastung von 95 % und Eigeneinnahmen von 27,5 Millionen Euro (2004) wird mehr als ein Drittel des Etats selbst erwirtschaftet. Das setzt bundesweite Maßstäbe.
GASTRONOMIE/NACHTLEBEN
DER BIERGARTEN - MÜNCHENER LEBENSLUST
So lange wie es die Sonne von Frühjahr bis Herbst zulässt, dauert Münchens Biergartenzeit. Bei schönem Wetter und milden Temperaturen öffnen einige Biergärten auch schon früher. Ob Jung oder Alt, Reich oder Arm, im Biergarten treffen sich die Münchner, um gemeinsam die weltberühmte Gemütlichkeit bei einer frischen Maß Bier zu genießen. Die zünftige Brotzeit darf dabei natürlich nicht fehlen - Mitbringen ist deshalb ausdrücklich gestattet!
MONGOLIAN BERBECUE
Bestellen einmal anders: Man sucht sich an einem Buffet die rohen Zutaten zusammen, gibt sie einem Koch, der sie auf einer Bratplatte zubereitet und mit einer Marinade verfeinert. Mongolian Barbecue heißt diese Zubereitungsart, die zwar weder mit der Mongolei noch mit einem Barbecue zu tun hat, doch in den USA bereits äußerst populär ist. In der Münchner Filiale der Restaurantkette Mongo's hat man sie zur Perfektion gebracht. Je nach Saison gibt es hier am Buffet neben den Standard-Zutaten der asiatischen Küche auch exotisches Gemüse wie Pak Choi, Fleisch vom Krokodil, Springbock oder Vogel Strauß sowie ausgefallene Meeresfrüchte und Fische wie den bunten Papageifisch.
BAR CORSO
In der Bar Corso im Glockenbachviertel setzt man auf geschmackvolles Crossover: Grobe, naturbelassene Holzbalken Wandverkleidung trifft hier auf filigranes, postmodernes Bar-Design. Heraus kommt eine gemütliche, urig-puristische Café-Bar mit gehobenen Restaurantbetrieb am Abend. Der Schwerpunkt der Küche liegt auf international-mediterranen Gerichten, ausgefallenen Aperitivs und Cocktails mit frisch gepressten Säften selbstgemachten Likören.
WEINHAUS NEUNER
In Münchens ältestem Weinhaus genießt der Gast in gemütlichem Ambiente kulinarische Leckerbissen und ausgesuchte Weine. Mitten in der Münchner Innenstadt liegt das historische Gebäude aus dem 15. Jahrhundert, das schon Herzog Wilhelm als Hofkeller diente und heute als Gaststätte unter Denkmalschutz steht. In den einladenden Gasträumen mit echten Tiroler Bögen an der Decke servieren die Köche des Hauses unter der Leitung von Andreas Feuerstein und Natalino Esposito montags bis samstags internationale und gehobene bürgerliche Küche. Und den passenden guten Tropfen zu den köstlichen Gerichten bekommt man hier garantiert: Im Weinkeller des Weinhauses Neuner lagern 100 verschiedene Weine aus 20 Anbaugebieten der ganzen Welt.
FÜR WEITERE INFORMATIONEN
www.muenchen.de